Da man bekanntlich auf einem Bein schlecht stehen kann, sind auch die Sportfreunde Fuchs und Wolf ständig und ganz zielstrebig auf der Suche nach Verstärkungen. Dazu merken die beiden an, dass sie nicht mehr zu den Züchtern direkt gefahren sind, sondern mit dem Besuch von Versteigerungen sehr gute Erfahrungen gemacht haben. So erwarben sie bei der Flor Verwoort-Versteigerung den Vogel Belg 02-6175815, einen Enkel des „Kannibaal“ von Dirk Van Dyck.

In den zurückliegenden Jahren bereiteten die Jungtiere nach der Herbstreise Sportfreund Johann Wolf immer wieder Probleme, wenn sie zu den Alttauben umgewöhnt werden sollten. Dabei hat er es mit den jährig werdenden Tieren in den verschiedensten Altersphasen von gleich nach den Jungflügen bis nach Abschluss ihrer Mauser probiert. Egal wie, es lief nicht rund.

2013: Beste Taube in Hessen mit 10 Preisen und 966,19 As-Punkten. - total 13/13 Preise (u.a. 2., 4., 5., 6., 7., 10., 10. Konkurs) mit 4.831 Pr.-km und 1.109,96 As-Punkten = bestes Altweibchen im RegV.

In den letzten 11 Jahren (bis einschließlich 2014) brachte es die SG Fuchs und Wolf nur bei den Alttaubenflügen auf 72 reine 1. Konkurse! Bis dahin gingen alleine bis 2013 auf die beiden Stammtauben, den Vogel „815“ und das fantastische Zuchtweibchen „301“, 40 (!!!) erste Konkurse zurück!

Mit neuem frischem Design präsentiert sich der Verband Deutscher Brieftaubenzüchter e.V. seit März 2016 in einem neuen Gewand im Internet. In übersichtlich gegliederter Form bietet die Webseite allen Brieftauben-Liebhabern und Interessierten umfangreiche Informationen rund um das Thema Brieftaube.

Der fünfte Band dieser Art von Willi Hertel. Auf rund 300 Seiten mit weit über 300 hilfreichen Abbildungen stellt er achtzehn aktuell sehr erfolgreiche Züchter bzw. Schläge aus dem europäischen Raum vor.

Über uns

wolf fuchs schlaggemeinschaftSchlaggemeinschaft Fuchs und Wolf Die SG Fuchs und Wolf besteht aus dem heute 58-jährigen Josef Fuchs mit seinem 32-jährigen Sohn Oliver sowie Johann Wolf (58) und dessen Tochter Sandra. Die beiden „Senioren“ wurden in Oberschlesien geboren, wo sich Johann Wolf bereits am Elternhaus mit dem Brieftaubenvirus infizierte. Als junge und noch ledige Männer siedelten sie in 1977 nach Hochheim, zwischen Wiesbaden und Rüsselsheim gelegen, um. Hier fanden sie ihr Glück, hier wurden ihre Kinder geboren, hier sind sie nun schon seit Jahren Arbeitskollegen bei Opel in Rüsselsheim und schließlich entstand hier die Schlaggemeinschaft, die aufgrund ihrer stetig wachsenden Erfolge im letzten Jahrzehnt zu einem festen Begriff in der Region geworden ist.

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